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Batnight

Insgesamt 130 Personen haben die Batnight-Anlässe in unserem Kanton besucht.

 

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Genaue Infos zu den einzelnen Anlässen finden Sie unter Anlässe

 

Fledermäuse sind für unser Ökosystem von sehr wichtiger Bedeutung. Schon die kleinsten Fledermäuse fressen pro Nacht ungefähr 2000 Mücken. Unvorstellbar, wie viele Mücken und andere Insekten wir ohne unsere Fledermausvielfalt hätten. Jede der 20 Fledermausarten in unserem Kanton frisst wieder ein anderes Insektenspektrum. Daher ist es wichtig, dass die Vielfalt an verschiedenen Fledermäusen erhalten bleibt.

Um ihnen auch die nötige Insektenvielfalt bieten zu können, ist es sinnvoll, spezielle Blumen zu pflanzen, die nachts mit ihrem Duft die Insekten anziehen.

Blume 1

Flyer Fledermausblumen

 

Die lokalen Fledermausschützende arbeiten alle ehrenamtlich. Ebenso ist der grosse Einsatz der Pflegestationen unentgeltlich.

Mit Ihrer Spende können Sie spezielle Projekte zum Schutz der Fledermäuse unterstützen.

 

Spendenkonto

Konto:  Fledermausschutz Thurgau

IBAN:   CH60 8080 8008 1554 7258 3

Achtung: Wir haben eine neue Kontonummer!

 

 

In Kürze staten wir mit unserem Newsletter.

Alle Infos dazu werden Sie bald auf dieser Seite finden.

Mit dem Erlös wird der Fledermausschutz Thurgau unterstützt. Besten Dank.

Postkarten

Zu beziehen bei Marius und Franziska Heeb [Koordinationsstelle TG)

 

Linoldrucke Bilder und Karten

Zu beziehen bei Schmidlin Alfons

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  • 7_Braune_Langohren_in_der_blauer_Nacht_S_K.jpg
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  • 11_Graues_Langohr_in_Grn_S_K.jpg
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Fledermausguano als Pflanzendünger

Fledermausguano ist ein hervorragender Pflanzendünger, er ist erhältlich als:

100 g Fr. 3.00

200 g Fr. 5.00

Der Erlös geht an den Fledermausschutz Thurgau.

 

Verwendung des Fledermaus-Guanos

als Pflanzendünger

2-3 EL auf 1 lt Wasser, eine Woche vor dem Giessen stehen lassen oder 3-4 EL unter die Erde mischen.

 

Zu beziehen bei Marius und Franziska Heeb [Koordinationsstelle TG)

Die Thurgauische Koordinationsstelle für Fledermausschutz

wurde 1983 durch Wolf-Dieter und Ursula Burkhard, Landschlacht, gegründet. Seit 2016 leiten Marius & Franziska Heeb, Bischofszell die Koordinationsstelle. Die Fledermäuse sind mit 20 Arten im Thurgau prominent vertreten. Schweizweit stellen sie mit 30 bekannten Arten rund einen Drittel der einheimischen Säugetierarten und damit den grössten Anteil.

Im Fledermausschutz verfolgen wir folgende Ziele:
 

  1. Erforschung der Fledermausbestände im Thurgau
    Hier wurden viele überraschende Ergebnisse erzielt, zum Beispiel die ersten Nachweise von Arten wie Fransenfledermaus, Bechsteinfledermaus und Kleiner Abendsegler, Weissrand- und Mückenfledermaus. Die grösste erfasste Wasserfledermaus-Wochenstube zählt jetzt über 1000 Tiere, die Wochenstube der Rauhautfledermaus ist immer noch die einzige in der Schweiz.
     
  2. Sicherung der erkannten Quartiere
    Im Gespräch mit Liegenschafts- und Grundbesitzern wird ein langfristiger Schutz der Fledermausquartiere angestrebt.
     
  3. Einsatz für die Erhaltung gesunder Lebensräume
    Es genügt nicht, lediglich die Quartiere in die Schutzbestrebungen einzbeziehen. Die Jagdgebiete der Fledermäuse müssen ebenfalls langfristig gesichert werden, damit auch die Nahrungsbasis erhalten bleibt.
     
  4. Fledermausfunde in die Nationale Datenbank integrieren
    Damit wird das gewonnene Wissen konserviert und weiteren Kreisen zugänglich gemacht. Zukünftige Fledermausschützer können auf diese Basisdaten zurückgreifen.
     
  5. Aufklärung der Öffentlichkeit
    Die Aufklärung geschieht auf verschiedenen Ebenen: durch Pressebeiträge, Exkursionen, Führungen, Referate, Ausstellungen, Kurse und Fachartikel sowie die Zusammenarbeit mit Schulen.
     
  6. Beratungen, Renovationsbegleitungen
    Durch die fachliche Begleitung von Bauvorhaben sowie die Beratung von Liegenschaftsbesitzern können Quartiere erhalten, verbessert oder neu geschaffen werden. In vielen Fällen gelingt es auch, Konfliktsituationen zu entschärfen oder zu bereinigen.
     
  7. Veröffentlichung der Forschungsergebnisse
    Die Forschungsergebnisse und deren Analysen werden anderen Fledermausschützenden zugänglich gemacht. Damit können Erfahrungen ausgetauscht werden. Die interessierte Öffentlichkeit wird über das neue Wissen informiert.
     
  8. Pflege verletzter oder erschöpfter Fledermäuse

  9. Ausbildung von Lokalen Fledermausschützenden und Lehrpersonen.


Die Thurgauische Koordinationsstelle für Fledermausschutz wird von der WWF-Sektion Bodensee / Thurgau, vom Kanton Thurgau (Amt für Raumentwicklung) und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) finanziell unterstützt.

Die Lokalen Fledermausschützenden

In mehreren Ausbildungskursen wurden insgesamt über 50 Lokale Fledermausschützende ausgebildet. Sie wirken ehrenamtlich in ihren Wohngemeinden und Regionen als Verbindung zwischen der Bevölkerung, den örtlichen Behörden und der Thurgauischen Koordinationsstelle für Fledermausschutz. Sie suchen und überprüfen Fledermausvorkommen, treffen erste Abklärungen, knüpfen Kontakte zu Besitzern von Liegenschaften, in denen Fledermäuse wohnen und informieren die Koordinationsstelle. Einige der Lokalen Fledermausschützenden betreiben eine Not-Pflegestation, in der verletzte und erschöpfte Fledermäuse bis zur Auswilderung gepflegt werden. Nächstes Jahr werden weitere Helfer ausgebildet. Interessierte melden sich bitte unter 071 422 82 47.

Hier die Teilnehmer der letzten beiden Kurse.

Foto LFS 2013 kl

   
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